DDR-Ministerium für Goakultur

Short Info

Country
Korea (North)
Town
(Kijong-Dong) Pan Mun Jeom
Gender
alien
Felt Age
999
Birthday
03/13/1968
All birthdays 03/13

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About DDR-Ministerium für Goakultur

Goabase / Гоабеиз / 고아-기지 / ゴアーきち / 3ö

Hi, this is the G.D.R's "Ministriy of Goaculture"
I am also the ex-Goadancer@2nd & 3rd milllenium

Grüsse an die Welt!
Greetings to the world!
Salut à tout le monde!
Saludos por tudo el mundo!
Saludos ao tudo o mundo!
Привет всему миру!
דרישת שלום לכל העולם
안녕하세요 여러분!
おはようございます みなさん!

Es sprach einst Erich Honecker,
das Oberhaupt der DDR:
"Roter Mann von DDR
muss bleiben in der DDR!"
Doch roter Mann in DDR
mag Bananen, furchtbar sehr,
die nur schwer kann kaufen er,
in der DDR!
Und weisser Mann von Westen her,
der kam zu rotem Mann nach DDR,
er sehr gut kennt sein Begehr!
Weisser Mann kam von Westen her,
zu überfallen DDR,
mit Bananen vielen sehr,
aus Entwickelungsländer(n),
zu erfreuen roten Mann,
in der DDR!
Nun roter Mann in DDR,
jetzt er ist zufrieden sehr;
doch nicht allzu lange mehr,
denn sein Trabi tut's nicht mehr,
den lange hat erwartet er!
Ein schneller Flitzer muss jetzt her,
ein Sportwagen, bitte sehr!!
Und weisser Mann, er kam von Westen her,
in die DDR,
rotem Mann zu erfüllen sein Begehr!!
Nun roter Mann in DDR,
aus West bekam Bananen, Auto und noch mehr,
doch wieder nicht zufrieden er! -
Weisser Mann nun merkt gar sehr,
dass roter Mann aus DDR,
gar nicht besser ist als er!
Denn roter Mann aus DDR,
ganz genauso wie auch er,
will haben immer noch viel mehr!!! --
Und zuletzt am Schluss der Mär,
weisser Mann, er kam von Westen her,
mit Bananen immer mehr,
die roter Mann liebte so sehr!
Weisser Mann kam aus Westen her,
zu rotem Mann in DDR;
ihm zu nehmen DDR!!!
Und so endet denn die Mär,
roter Mann erbittet sehr,
von weissem Mann der kam von Westen her,
er, der verloren DDR,
er will zurück die DDR!!!
Doch weisser Mann der von Westen kam,
gen Osten her zu rotem Mann,
er hat nun die DDR,
und gibt sie nicht wieder her,
an roten Mann aus DDR,
der sie seh'n wird nimmermehr!

DDR heisst nicht nur Deutsche Demokratische Republik, sondern auch "Dance Dance Revolution". Auch wir sind die DDR, in unserem Falle bedeutet dies die Abkürzung für "DEUTSCHE DEMOGOAKRATISCHE REPUBLIK"! Gemeint ist die GOASZENE Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, als Bestandteil der DPU=Demogoakratischen Partyvolksunion! Eine Partyszene gleicht einem Staat mit indirekter demokratischer Struktur: Wir sind das Tanzvolk, der DJ ist es der uns regiert, er wird vom Parlament -in Gestalt des Festveranstalters- bestimmt! Aber letzlich sind wir es ja, die dem DJ unsere Stimme geben oder nicht, die für oder gegen ihn entscheiden und somit auch über seine Amtszeit verfügen, die Parties, an denen er auflegt, sind sein Stimm- und Wahlzettel, ausschlaggebend für seine letztendliche Ab- oder Wiederwahl! Durch seine Tätigkeit als ein in der Szene aktiver DJ wird er Mitglied der SEdD (Szenodemokratische Einheitspartei der DJ's), im Falle der Goaszene GSEdD. (Goaszenodemokratische Einheitspartei der DJ's). ALLE PARTYVÖLKER bilden eine Gemeinschaft, sind EINE REPUBLIK, und wir, die in der Goabase vereinigten Goaner, gehören zur PVRG=PARTY-VOLKS-REPUBLIK GOA, alle Goa-Party-Tanz-Völker der Erde vereint ergeben die DPVRW=DEMOGOAKRATISCHE PARTYVOLKSREPUBLIK WELT!

GDR is not only the initial for German Democratic Republic, but also of "Dance Dance Revolution"! Aswell we are GDR, what means "GERMAN DEMOGOACRATIC REPUBLIC", the german, swiss, austrian GOASCENE, as a part of the UDgPP=Union of Demogoacratic Party People! A partyscene is almost like a state with an indirect democratical structure: Since we are the dancing people it is the dj who reignover us, he, the dj, is to be elected through the parliament, who's the partie´s eventor! But finally are us who vote for him or not, we are the ones who makes the decision pro or against him, we are the principals, who determins this way his term of tenure! The Party he rocks the turntable is the dj's ´electing paper, making him being voted again or going disvoted! As a dj who act, coming from his work inside a partyscene, he becomes a member of SdDjPoU (Scenodemocratical Dj's Party of Unity), in the Goascene's case GsdDjPoU (Goascenodemocratical Dj's Party of Unity). ALL PARTYPEOPLE TOGETHER makes a community, are ONE REPUBLIC, and we, the United Goans on Goabase, are members of PPRG=PARTY PEOPLES REPUBLIC GOA, all goan-dance-party-peoples on earth, insume, are the DPPRW=DEMOGOACRATIC PARTYPEOPLES REPUBLIC WORLD!

°DEMOGOAKRATISCHE VOLKSREPUBLIK WELT°
°DEMOGOACRATIC PEOPLES REPUBLIC WORLD°
°REPUBLIQUE POPULAIRE DEMOGOACRATIQUE DU MONDE°
°REPUBLICA POPULAR DEMOGOACRATICA DEL MUNDO°
°REPUBLICA POPULAR DEMOGOACRATICA DO MUNDO°
°НАРОДНАЯ ДЕМОГОАКРАТИЧЕСКАЯ РЕСПУБЛИКА МИР°

"Planet der Raver" wurde in den Goadancer-Link [notraum.net] verlegt, um Platz für weitere Präsentationen zu schaffen, die Erzählung findet sich im Link, sie handelt von einem Nomadenvolk, welches vor langer Zeit im Weltall auf mehreren bewohnten Planeten lebte, pangalaktisch durch ein soziales Netzwerk miteinander verbunden! Als Musiker, Unterhalter und tüchtige Handwerker waren die Fahrenden bekannt und beliebt, doch ihre Popularität nützte ihnen nichts, sie waren arme Wandersleut geblieben und als solche waren sie auch behandelt worden. Sie wurden benutzt, wo man sie brauchte, solange man sie benötigte. Die Raver hatten nur einen einzigen echten Freund, der zu ihnen hielt: DJ Blumask! Als Fahrende waren die Raver um die Welten gezogen, an den Technoraves, die sie veranstalteten, zu denen jeder geladen war mitzufeiern, hatten sich die Allbewohner erfreut, doch Blumask hatte mit den Ravern eine Vision: Er hatte die zwei Kulturen, die fahrende und jene der Sesshaften vereinen, wollen, um gemeinsam für ein Universum ohne Krieg zu demonstrieren! In diesem Zeichen sollten die Technovaranstaltungen dieser Raver stehen, aus diesem Gedanken Blumasks war die "Tekkno-Friedensbewegung im All" hervorgegangen. Die Technofeste der Raver wurden immer bekannter, diese Fahrenden, die Raver, wurden zum Kultobjekt gemacht, als es aber darum ging, sie ins Leben, in den Alltag der sesshaften zu integrieren, sprich, ihnen eine feste Heimat zu geben an einem Ort, wo sie nicht stetig mehr weiterzuziehen brauchten, da mussten die Raver erkennen, dass sie ihrer Berühmtheit zum Trotze ausgegrenzt waren, keiner hatte die Raver gewollt! In ihrer Verzweiflung beschliessen die Raver, auf einen unbewohnten Planeten auszuwandern, Blumask hatte sie zu dieser Entscheidung ermutigt! Der "Tote Planet" allerdings galt Gerüchten zufolge im Kalten Krieg als von einer höchstgefährlichen Supermacht besetzt, welche die bewohnten Planeten bedrohte. Auf dem Toten Planeten fanden die Raver schliesslich neue Freunde, just die Scientisten aus dem hochgefährlichen Gegenuniversum hatten sich zu deren Verbündeten gemacht, denn wie sich zeigte hatten jene, entgegen ihrem Ruf sehr friedlichen, Wissenschaftler vom "Cybergrünen Planeten" UDSCR fast dieselben Ideale verfolgt wie Blumask und seine Raver! Am Ende besassen die Raver einen eigenen Staat, wurden etabliert und wie hatten sie sich dadurch entwickelt? Das alles erfahrt Ihr, wenn ihr die Geschichte lest, vom Planeten der Raver, welche geschrieben steht in [notraum.net].

Und auch hier auf Erden ist Techno mitten im Kalten Krieg entstanden, in Berlin nämlich, der ehemaligen Hauptstadt des Arbeiter-Bauern-Raver-und -Dj-Staates DDR! Lasst uns deshalb also gleich mal mit Sarkasmus von den exterrestrialen Ravern zu den terrestrialen überwechseln, mit drei Satiren zum Oberindianer Enrique (Erich) und Meeresgöttin Mar-goth (Margot), den Gralshütern des Sozialismus der DDR! Doch auf einmal wird der berühmt-berüchtigte Staatsschef höchstselbst, zum allerersten Technoraver der DDR, der auch zur Loveparade ging! (So gewesen oder nicht, stellen wir uns das einfach mal vor)! Und so beginnt die Geschichte von Erich Honecker, GDR States Bigboss und Partyleader himself, der ein Technoraver war, der erste in der DDR lebende Deutsche, der schon 1989 die Loveparade besuchte! Für Chiefrocker Uto van Lindenburgh mag dieses Erlebnis die schmerzlichste Erfahrung seines Lebens bedeutet haben, als er er erkennen muss, dass Honny kein Rocker, sondern eben ein Techno-Raver sein will, denn Honny steht auf Tekkno, was jenem selbst allerdings auch erst viel später bewusst werden wird! Aber wie ist es eigentlich gekommen, dass ausgerechnet er, der "Oberindianer" der DDR, der bisher von allen Stammesangehörigen, die der DDR entfliehen wollten gnadenlos den Skalp forderte, auf einmal vom Tekknofiever erfasst ist, was veranlasst ausgerechnet den Super-Lord of Socialism sich vom politischen Hardlinertum abzukehren und auf einmal zum Technofreak der DDR zu avancieren? Gerade sein politisches Ideal ist es, welches ihn mit der feindlichen Enklave Westberlin in Verbindung bringt! So beginnt denn dereinst auch das grosse Abenteuer, welches unseren guten alten Eric ganz schön ins Schwitzen geraten lässt! Und nicht nur einmal wird der Maximo Lider der DDR vor gravierende Probleme gestellt: Sei es nun als "Hoher Neckar" Häuptling aller Stämme des Ostens, als Don Enrico Honny, "Kühner Ritter" der mutig für Gerechtigkeit kämpfte, oder aber als sozialistischer Scheich Abdul bin Shef des Orients von Deutschland, stets gerät er in brenzlige Situationen, wie es Honny auch drehen und wenden will, jedesmal wird sich ihm die Mauer in den Weg stellen, die er einst selbst hatte erbauen lassen, um seine allzeit geliebten Mitbürger vor der Flucht in den verderbten Westen zu schützen, was ihm nun selbst zum Verhängnis wird! Welchen Kitzel der greise, (k)alte Krieger Old Eric zu bestehen hat, z.B. bei seinem Versuch, zur Loveparade nach Westberlin zu gelangen, seht ihr, wenn Ihr die folgenden Geschichten lest, die in der Goabase in Form von Threads bestehen:

°Jubiläum ohne den Jubilar° (Zweiteiler)
In dieser Erzählung also tritt Erich Honecker also als der grosse Stammesführer auf! 2009 wäre die DDR 60 Jahre alt geworden, und genau 25 Jahre zuvor, 1984, bekam derselbe, E.H., Generalsekretär der Sozial-Technokratischen Elektropartei Deutschlands, mit Kürzel SED, von ebenjenem Rockerking Uto van Lindenburgh die Lederjacke geschenkt (kein Witz, war damals in allen Zeitschriften zu lesen). Postwendend erhält dieser von E.H. die Jacke zurückgeschickt! Van Lindenburgh hätte mit "seinem Oberindianer" von welchem er sich so dringend einen Sonderzug nach Pankow wünschte, eigentlich was zu klären gehabt, doch, wie U.v.L. sich später in seinem Lied beklagte, geruhte Sir Eric damals nicht, Herrn Lindenburgh zu empfangen, weshalb? "ICH BIN EIN TECHNO-RAVER UND KEIN ROCKER!!!" hatte sich der Parteiführer entrüstet! Allerdings ist lieb Honnylein auch der strengste Anführer seiner aller Ostindianerstämme gewesen, den es in der DDR-Geschichte jemals gegeben hat! Der unnachgiebige, welcher darauf besteht, dass seine Arbeiterbienen nach seiner Schalmei tanzen, und der dabei kein Pardon kennt! Häuptling "Hoher Neckar" hat gesprochen: "Hugh, Rotes Mann (Kommunist) = gutes Mann, weisses Mann (Kapitalist) = schlechtes Mann, Hugh!" "Hugh, gutes Ostindianer sein nur wer bleiben wollen in Deutsches Demokratisches Republik, Roter Mann versuchen aus sozialistisches Indianerreservat DDR fliehen, fortgehen zu Weisser Mann, böse Kapitalisten, schwer bestraft werden, Hugh!" Und grosser Häuptling "Hoher Neckar" auch wissen dass Roter Mann liebt sehr Bananen und Auto von Weisser Mann, aber Roter Mann nie verraten wollen dafür grosses Ideal Kommunismus!

°Superossie an der Loveparade° (Zweiteiler)
Doch nur fünf Jahre später wird Honnys Herz erneut für und im Takt zu Tekkno schlagen: Diesmal ist der "Principal DJ Eric" der 28 Jahre lang den Staat DDR rockte in der Rolle des Burggrafen von und zu dem Osten Berlins! Don Hon, edler Ritter von, an und zu der Spree, der bislang ein glühender Verfechter des Kapitalismus gewesen war und es noch immer ist, welcher für den Sozialismus einsteht und ihn mit allen Mitteln verteidigt, war dem Westen stets abgeneigt, bis er eines Tages die Loveparade entdeckte! Kein Wunder eigentlich, die Technokultur ist ja sozusagen in der DDR entstanden, auf Westberlin, der West-Insel inmitten der Deutschen Demokratischen Republik, und nicht nur das, der Hippiekult, welchem letztere entsprungen, ist der Staatsideologie der Deutschen Demokratischen Republik ja auch insofern verwandt dass sich jener ebenso auf Kollektivismus und die Philosophie des gesellschaftlich-gemeinschaftlichen Eigentums abstützte! Die Hippies lebten in Kommunen, die Ossies in Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die der kommunalen Wohnungsverwaltung gehörten, im Osten hiess das denn "Kommun-ismus", woraus sich der Begriff "Kommun-ist" ableitet, der man in der DDR, so man es denn nicht unbedingt war, zumindest hätte sein sollen! Und 1989 also hatte für Honeyman die Stunde geschlagen, da er begreifen musste, dass in ihm der totale Super-Techno-Freak steckt: (!) Erich Honecker, mitten im 1. Weltkrieg geboren, nun bereits in den Siebzigern seines Lebens, war zwar noch immer der Revolutionär, der mutige Feldherr des Proletariats, doch sein Kampfgeist hatte inzwischen etwas nachgelassen, er ist altersmilde geworden, dafür hat ihn plötzlich eine neue Sehnsucht erfasst: Ausgerechnet der Westen solls sein! Warum ausgerechnet der Westen von Berlin!!!!???

Eric Honecker hat plötzlich von so einer Jugendbewegung, einer Untergrund-Party- und Musikkultur erfahren, die sich TEKKNO nennt, die für Liebe und Frieden steht und sich ausserdem noch jenseits der Wertvorstellungen des kapitalistischen Systems orientierte! Und sowas soll es im Westen geben!?! (Heute zwei Jahrzehnte danach ist das ja etwas anders, aber damals war Tekkno noch unkommerziell). Das war einfach zuviel für den gestandenen kalten Krieger, der bisher glaubte, dass Idealismus seinem Teil Deutschlands vorbehalten sei, das will er selbst gesehen haben!!! Also dann, go West old Honeyman and find out! So nimmt denn für den frischgebackenen Tekknoking sein verrücktestes Abenteuer welches ihm in seiner gesamten Laufbahn als Staats- und Parteichef jemals begegnete, seinen Lauf: Der amtsmüde gewordene und angeblich auch schwerkranke Erich H. beschliesst, sich mal endlich etwas Auszeit zu gönnen, die er sich ja auch redlich verdient hat, er braucht ohnehin etwas Abwechslung vom eintönigen Politbüro-Alltag! Honny findet sein Leben langweilig, er braucht etwas, das diesem neuen, frischen Schwung verliehe! Und da wäre doch die Loveparade grad das richtige für ihn?! So gerät Honny denn in den Sog von *Tekkno*, dieser im Westen gerade aufkommenden Strömung, die er nun kennenlernen will und lässt sich voll mitreissen! *Peace, Love & Happyness* ist jetzt ab sofort sein neues Geheim-Motto; von diesem Spirit lässt Erich sich treiben, ist von der neuen Welle total ergriffen, will darauf ganz oben reiten, und eh er sich's versieht ist Honny zum grössten Anhänger dieser im Westen formierten Bewegung geworden! "Tekkno ist cool man, yeah!!!" So hatte denn schliesslich Honnys abenteuerlichster Wildwest-Trip begonnen, mit dem er selbst nie zuvor in seinem Leben jemals gerechnet hatte:

Als Honny also irgendwie mal davon erfuhr, dass in Westberlin demnächst die Loveparade starten soll, an jenem 1. Juli 1989, will der frischgebackene Technoraverer unbedingt dabeisein, allerdings darf er das nicht offiziell als Staatschef der DDR tun, nein, als gewöhnlicher DDR-Bürger getarnt möchte er hingehen, doch dazu muss er ja erstmal nach Westberlin gelangen, und wie soll ihm das nun gelingen? Ja, gute Frage, wie Honny das anstellen soll, denn der alte Cowboy selbst hatte sich ja während 28 Jahren genügend Hindernisse in den Weg gelegt, deren Opfer er nun selbst geworden war, doch wie hätte Honny denn damals auch wissen können, als er 1961 die Mauer erbauen liess, dass es dereinst 1989 einmal eine Loveparade geben würde, an welcher er dann unbedingt würde dabeisein wollen!? Die Mauer steht ihm nun plötzlich quer, doch als Staatschef hatte er dies natürlich nie zugeben dürfen! Erich H. beschliesst, seinen alten Parteifreund und Namensvetter Erich Miehlke um einen Gefallen zu bitten, den dieser ihm gerne erweist, doch leider ahnte Gross-Sheriff Señor Honeckero nicht, dass sein alter Kumpel vom Staatsdienst ihm dazu noch noch einige unliebsame Überraschungen bereitet hatte!

Da in jenem Jahr 1989 ohnehin die Festvorbereitungen zur 40-Jahr-Feier der DDR laufen, das Parteiorchester schon fleissig die "Internationale" einübt, ist die Gelegenheit günstig für den alten Fuchs, er weist seine Arbeitergenossen an, für einmal etwas westliches, etwa einen Twist oder Rock-n-Roll zu spielen, worauf man zwar mit Verwunderung reagiert, doch was der Chef befiehlt wird gemacht! Honny tut dann so, wie wenn ob dem Gehörten sein Herzkreislauf urplötzlich gestört worden wäre, glaubhaft inszeniert er mit theatralischem Geschick einen Nervenzusammenbruch, und während seine Bediensteten sich geflissentlich um dessen Rettung kümmern nutzt Honny die Ablenkung für sich, um blitzschnell durch die Hintertür abzuhauen, in einem frisierten Trabi, den Stasichef Erich Miehlke für ihn organisiert hat! Für Honny der nichts von dem geplanten Bösebubenstreich seines Amtskollegen weiss, beginnt nun das grosse Abenteuer! Honny will Vollgas geben, Honny will ein Technoraver sein, und wäre mit seinem frisierten Gefährt beinahe in die Mauer gerast! Erich Honecker flieht nach Treptow, von dort aus läuft er durch den Tunnel, der von Ost nach West-Berlin führt, sein Weg zur Loveparade jedoch und auch sein Aufenthalt dort sind mit Stolpersteinen gepflastert! Als der Generalhäuptling aller Ostindianer bei erfolgter Rückkehr nach Ostberlin bemerkt, dass seine allzeit geliebte Squaw "Mar-Goth" bereits über alles im Bilde ist, dass ihr einst so unverfälscht sozialismusgetreuer Enrico einfach mal so zu seinem eigenen Vergnügen sich bei den Yankees im Westen drüben aufhielt, da wird Honny endlich bewusst, dass er am Ende gar selber zum Stasi-Opfer geworden war! Am Schluss seiner aufregenden Story beschliesst Honny freiwillig in Pension zu gehen, und er wird auch an keiner kommenden Loveparade mehr dabeisein, doch das letzte was Techno-Superossie auf dem Sterbebett noch sagt ist: Techno solle auf ewig unkommerziell bleiben! - Wurde dem letzten Wunsch von Tekkno-Nr.1 der DDR, entsprochen? --

°Warum Deutschlands Orient (Osten) niemals Kamele bekam°
Als "Scheich Abdullah al Hon-Ekkeri bin Sed bin Khader bin Shef der DDR", hätte dem Herrscher über Braunkohle und Erz, der über etliche Kombinate verfügte, zu seinem Glücke eigentlich nur noch eines gefehlt: Kamele! Scheich Abdulerik wollte Kamele besitzen, wie ein echter arabischer Wüstensohn, doch die DDR war nun mal ein Teil von Deutschland und nicht der Wüstensand! Trotzdem hätte sich Abdullah bin Shefs innigst gehegter Wunsch einmal beinahe erfüllt, nämlich da, als Zar Michail Sergeiowitsch der 1. der UdSSR, Grossherzog zur Moskva und zur Spree, einmal seinen Khalifen in Ostberlin besuchte und diesem frohe Kunde überbrachte: Bruder Michail, wie im Sozialismus genannt, hatte einen Deal für Abdulerik bin Shef der DDR in den Händen gehalten, welcher hätte zustandekommen können, wäre zwischen Orient und Okzident bloss kein kalter Krieg gewesen, bei dem es letztendlich doch nur um eines ging, nämlich, wer wohl von allen den richtigen Kapitalismus besässe, er, Abdulerik al Honekkeri bin Shef der DDR im orientalen, oder der Herrscher Kohlrabbi der BRD im benachbarten okzidentalen Teil des Deutschen Grossemirates! Währenddem der Herrscher, Rabbi aus dem Feindesland, unerschütterlich den freien, uneingeschränkten Kapitalismus als einzig wahren propagierte hatte Scheich Abdullah bin Staats-Shef der DDR dafür felsenfest am staatlichen Kapitalismus festgehalten! Und eben damals zu jener Zeit hatte zwischen den beiden der lebensgefährliche Streifen Grünland gestanden, der sich ebenfalls durch die Spree zog, hinter welcher gut geschützt sich die Burg des Schlossherrn Abdullah bin Shef's der DDR verbarg! Leider war dies aber der einzige Platz, der sich in der ganzen DDR hatte finden lassen, der sich als Weideland für die Wüstendromedare hätte eignen können! Doch anstatt aufeinander zuzugehen hatte keiner der beiden Landsherren dem anderen auch nur ein kleines Stückchen weit nachgeben wollen, jeder stur auf seiner Form des Kapitalismus als die einzig wahre beharrt, am Ende hatte jener Privatkapitalismus der BRD zwar den Sieg verkündet, doch schliesslich hatten beide, sowohl Abdullah bin Shef der DDR als auch Kohlrabbi, merken müssen, dass sie eigentlich schon immer selbst die Kamele waren! Und so endet denn die Geschichte mit der Wiedervereinigung des gesamten D.E., des Emirates Deutschland!

°Love, Peace, Happiness ist nicht durch die Hippies entstanden°
so hätte Hippietum im Griechenland der Antike entstehen können: Es geschah alles vor ungefähr 5000 Jahren zur Zeit von Europas erster Demokratie: (Siehe im Link "Panthenon) In einem kleinen kretischen Dorf nahe des Meeres gelegen hatte der Krösus Georgis Buschides von der Weltmacht geträumt! Von seinen Nachbarn hatte keiner gewusst, dass es sich bei dem grossen Wohltäter, der die ärmsten von der Strasse holte und zu Festmahlen lud in Wirklichkeit um einen einst schwer gesuchten Verbrecher handelte! Während drei Jahrzehnten hatte er die Weltmeere durchkreuzt, aller Herren Länder bereist, auf der Suche nach Schätzen, die er sich auf unrechtmässigem Wege aneignen wollte, und schon damals war er wegen Steuerbetrugs angeklagt gewesen, um dem Gerichtsverfahren mit der Aussicht auf eine langjährige Haftstrafe zu entgehen hatte Buschides sich damals abgesetzt, als er nach so langer Zeit zurückkehrte war das Verfahren eingestellt, seine Schuld verjährt und von den damaligen Nachbarn hatte auch keiner mehr im Dorf gelebt, der ihn hätte wiedererkennen können! Jener Buschides, Erbe vierter Generation eines berüchtigen Mafiaclanbosses, hatte auf seinen Raubritterzügen durch die Welt noch viel mehr Vermögen ergaunert als er zuvor bereits besass, doch er wollte noch mehr, eben, die Welt regieren! Doch auf demokratischem Wege an die Macht im Staate zu gelangen war ihm verwehrt geblieben und wie hätte er mit einer stümperhaft ausgebildeten Armee armer Bettlersleut und frühpensionierter Legionäre, die er durch die von ihm gebotenen Festlichkeiten einmal für seine Sache gewann, gegen die übermächtigen Kriegesheere dieser Herrscher, Kaiser und Könige bestehen können? So hatte Herr Buschidis sich eine List erdacht:

Würde er, Georghis Buschides, ein Flugobjekt besitzen, welches ihm ermöglichte, auf dem Luftweg in die fremden, von Despoten beherrschten Reiche zu gelangen, Fackeln auf deren Paläste abzuwerfen, mit der Begründung, die Völker aus der Knechtschaft, der Diktatur befreien, den Weltfrieden herbeizuführen und Demokratie nach griechischem Vorbild schaffen zu wollen würde er schon bald zum Helden der Nation aufsteigen und als Begründer der Weltdemokratie einst Geschichte schreiben, doch vorerst hatte Buschides, um sein Ziel zu erreichen, noch einiges in die Wege leiten müssen! So hatte Buschides sich denn eines Tages ins Nachbardorf begeben, um dort einem hochbegabten Erfinder seine Aufwartung zu machen. Dieser sollte für ihn den Drachenflieger der Zukunft konstruieren, der es ihm ermöglichte, seine Pläne von der Weltmacht in die Tat umzusetzen. Den Erfinder liess er wissen, er, Buschides wolle eine Geburtstagsparty veranstalten, an der das gesamte Dorf teilhaben solle, und dazu möchte er der Bevölkerung eine Welt-Neuheit präsentieren! Der geniale aber gutgläubige Erfinder hatte auf Buschides ehrliche und gute Absichten vertraut, die Mitbewohner des ganzen Dorfes aufgerufen, zu seinem Projekt, jeder nach seinen Möglichkeiten etwas beizusteuern, damit der grosse Festtag, den Buschides für die Bevölkerung veranstalten wolle, zu einem gelungenen Ereignis werde, und da alle wussten, dass der "edle, grossmütige" Herr Buschides hinter der Sache stand hatten sich sofort alle einverstanden erklärt! Einzig eine Untergrundgruppe unbeugsamer Kämpfer für Gerechtigkeit, die ihm schon lange auf den Versen war, hatte von Buschides' finsteren Geheimplänen gewusst, eines nachts waren sie gekommen, hatten den Erfinder entführt, ihm klargemacht, dass er für den falschen arbeite, ihn in Buschides wahre Absichten eingeweiht, als der Erfinder merkte, mit wem er sich da eingelassen, wollte er Buschides entsagen, war er gehalten und auch gewillt, aus dem perfiden Unternehmen auszusteigen, doch das konnte er nicht offiziell tun, er musste mit den Widerstandskämpfern ein Komplott gegen Herrn Buschides schmieden, denn dieser durfte nicht merken, dass der Erfinder nun mit der Gegenseite im Bunde war!

Am Ende hatte der Erfinder aus Kreta fliehen müssen und nie wieder in seine geliebte Heimatinsel zurückkehren dürfen, aus Angst vor Buschides' Rache, mit dem Geld, das ihm die Widerstandsorganisation bezahlte hatte der Erfinder sich ins ferne Indien abgesetzt, wo er schliesslich an einem Meeresstrand im Süden sich zur Ruhe setzte, gemeinsam mit einigen kampfesmüden Rebellen der Widerstandsbewegung, die mit ihm gekommen waren, um daselbst GOA, die "Gemeinschaftliche Organisation Antikrieg" zu gründen! -

Es folgen Links zu Techno, Goa, und zu diversen anderen Themen

Technokultur [wikipedia.org]
Tekknoparty auf dem Todesstreifen
[google.ch]
Goa [wikipedia.org]
Nature One [wikipedia.org]
Pydna [wikipedia.org]
(Raketenstartbasis Pydna siehe in Goadancer-Datei, "Planetrave")
Jungle-Street-Groove [wemakeit.com]
Jungle Parade [bing.com]
Vuuv [wikipedia.org]
Drogenkult [drogenkult.net]
[google.ch]...
[DroGenKult.net] [notraum.net]
Medizinmann/Schamane [wikipedia.org]
Israel.Kultur [wikipedia.org]
Swastika [wikipedia.org]
[swastika-info.com]
D.D.R. Dance Dance Revolution [wikipedia.org]
Theremin [wikipedia.org]
Ondes Martenot [wikipedia.org]
Radiomuseum [radiomuseum-radiowelt.at]
Elektron.Musikinstrument [wikipedia.org]
Museum of russians synthesizers/Музеи русских синтезицеров [ruskeys.net]
Potemkinsches Dorf [wikipedia.org]
DDR [wikipedia.org]
DDR-Museum [kukksi.de] Berliner Mauermuseum
Tesla [wikipedia.org] [wikipedia.org]
Dampfwagen [wikipedia.org]
Milleniumbug [wikipedia.org]
Nixiröhre [wikipedia.org]
Schusterkugel [wikipedia.org]
Leuchtstofflampe [wikipedia.org]
Knicklicht [wikipedia.org] [wikipedia.org] Pantheon
Chinesische Mauer [wikipedia.org] [thinkquest.org] Panthenon
Pyramide [wikipedia.org]
Fête [wikipedia.org] [wikipedia.org] de la musique
Technoväter [emmas-comicworld.at]
Eve & Rave [eve-rave.net]
Rave & Cruise [techno.de]

°DANKE, DASS IHR IN MEIN PROFIL GESCHAUT HABT, GERNE WIEDER!°
°THANX FOR WATCHING MY PROFILE, PLEASE COME AGAIN!°

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